Mrz 022007
 

Kopenhagen (Dänemark), 17.12.2006 – Gegen die Räumung eines Jugendhauses („Ungdomshuset“ im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro) demonstrierten am Samstag Jugendliche in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Bei der zunächst friedlich verlaufenen Demonstration sorgte jedoch eine Gruppe von über 300 vermummten Demonstranten für gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Pflastersteine flogen auf Polizisten und in Schaufensterscheiben. Auch Barrikaden aus Weihnachtsbäumen, Mülltonnen und Fahrrädern sollen laut Reuters errichtet und angezündet worden sein. Die Polizei ging mit Tränengas und gepanzerten Fahrzeugen gegen die Demonstranten vor. Ein Polizeisprecher teilte am heutigen Sonntag mit, das 213 Personen festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt worden seien. Darunter befanden sich auch 20 Deutsche. Ein Polizeisprecher beschrieb die Situation so: „Es sah aus wie ein Kriegsgebiet und es ist Jahre her, dass wir zuletzt Tränengas auf den Straßen einsetzen mussten.“

Das Jugendzentrum galt nach seiner Besetzung durch Jugendliche im Jahr 1982 als Treffpunkt der so genannten linken Szene Kopenhagens. Damals befand sich das Gebäude noch in städtischem Besitz. Nach dem Verkauf des Gebäudes verlangte der private Besitzer mit Hilfe einer richterlichen Anordnung die Räumung des Gebäudes. Die Jugendlichen leisteten jedoch Widerstand und forderten eine Lösung auf politischer Ebene.

Autonome aus Deutschland, Schweden und Norwegen waren in der letzten Woche zur Unterstützung der Demonstration nach Kopenhagen gekommen.

src: http://de.wikinews.org/wiki/Stra%C3%9Fenkrawalle_gegen_R%C3%A4umung_eines_Jugendhauses_in_Kopenhagen

de.indymedia.org – quasi-Timeline
de.indymedia.org – Zusammenfassung, Links

Mirrors:

update: mirror updated on 2.3.07|15:00

Feb 112007
 

As CNR ships proprietary software, does it use DRM? Is CNR going to be shipped by default in Ubuntu?

For me, those would be real killer-arguments against Ubuntu and Canonical. I mean, Canonical has the right to make money with Ubuntu but then they should please do so supporting or selling Ubuntu and not integrating third party applications.

The question that I ask myself is: „Is Canonical evil?“

I mean,
* Launchpad is closed source in order to compete with Red Hat and other Linux vendors [1]
* Mark does a lot of FUD against Red Hat, who contribute a lot to the FOSS community (also on the upstream side) which Canonical does not do.
Ubuntu kills Debian by taking it’s packages to universe, modifying them and not contributing back (there would be other ways fixing bugs in Universe, for example, fixing bugs in Debian and then syncing).
* Rosetta destroys upstream translations: Some nice users think “Hey, let’s translate this application / change some string” and translate it using Rosetta. The translations do not have any quality and upstream does not receive the changes. In most cases, Ubuntu gets bad translations. Yes, I already posted that and a possible “fix” to Rosetta-users ML.
* Dapper-commercial: Canonical surely gets money for doing d-c and not few. It fears me that one single company can say “Hey, let’s make a dapper-commercial repository and let’s ask our developers to modify gnome-app-install in a stable release so that it automatically adds a new repository on Canonical server”.

This and some things that I can’t remember are the reasons for not contributing to Ubuntu anymore on the side of fixing bugs. Though, I will still use it as my OS, since it is the best one I ever used. I think that since Canonical is the financier of Ubuntu, they can drive it the way they want. But it does not strength the trust me (maybe the community) if they do such things.

[1] http://charismacode.blogspot.com/2007/01/powers-and-repositories-ubuntu-and.html Over time, it will be open sourced. Right now we compete with Progeny and Red Hat and other companies, so we need to have a unique offering to do so effectively, and that’s Launchpad.

[2] http://www.markshuttleworth.com/archives/77

Some links about that:
http://forums.lugradio.org/viewtopic.php?t=2271&view=previous
http://geekz.co.uk/lovesraymond/archive/cancomical-lynchpad
http://azure.humbug.org.au/~aj/blog/2005/09/04
http://charismacode.blogspot.com/2007/01/powers-and-repositories-ubuntu-and.html

Dez 282006
 

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in der Nähe von New
York. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er
ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Er
schreibt eine Email an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem:

„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine
Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärest, du
könntest mir helfen, und könntest fur mich den Garten umgraben. Ich
liebe dich. Dein Vater.“

Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email:

„Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich *die
Sache* versteckt! Ich liebe Dich auch. Ahmed.“

Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA
und die RANGERS zum Haus des alten Mannes. Sie suchen überall, nehmen
den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber
finden gar nichts. Enttäuscht gehen sie weg.

Am folgenden Tag erhält der alte Mann wieder eine Email vom Sohn:

„Lieber Vater, ich hoffe, dass der Garten mittlerweile umgegraben ist
und Du die Kartoffeln jetzt pflanzen kannst. Mehr konnte ich für Dich
nicht tun. Ich liebe Dich. Ahmed.“

Nov 192006
 

Mein erster Gedanke, nachdem ich gestern aus dem Kino kam: Dieser Film sollte Pflichtprogramm für alle Schäubles, Schilys, Becksteins dieser Welt werden. Children of Men zeichnet eine düstere Zukunft – im Jahr 2027 steht die Welt am Abgrund, die Menschheit ist unfruchtbar geworden, kein Kindergeschrei ist mehr in den Städten zu hören. Dafür regiert der Terror, gerade noch hat Theo Faron (grandios, der heißeste Oscar-Kandidat: Clive Owen) einen Kaffee gekauft, kurze Zeit später explodiert eben jenes Café – er verzieht dabei keine Miene. Terror, Bombenanschläge, gehören im Jahr 2027 zum Alltag im London wie der Nebel über der Themse.

phew… bei Chris weiterlesen